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Gemüse KW 51
Liebe Solawistas,
unser Beitrag fürs Weihnachtsessen:
- Rotkohl
- Porree
- Rote Bete
- Möhren
- Feldsalat
Zubereitungstipps aus der Datenbank von
Gemüse bringt's
oder
Chefkoch
Schöne Feiertage wünscht
Inga
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Tach ihr Lieben,
hier von mir noch ein Geschenketipp (auch an sich selbst möglich):
Ein Kochbuch perfekt für Solawistas, denn es ist nach Gemüsesorten sortiert. Einfach das Gemüse nachschlagen und fix tolle und einfache Gemüse-Rezepte finden.
Ich hab es schon seit Jahren und finde es immer wieder super.
La cucina verde, ISBN 978-3-941087-79-8
Habt schöne Tage, Ole
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Seit 28.11. Sind wir ein Verein i.G.!
von Angela
Wir haben in den letzten Monaten in einer Gruppe von rund 12 aktiven SoLawistas diskutiert, beratschlagt und gegrübelt, welche Rechtsform am Besten zu unserer SoLawi-Kultur passt.
Unsere Kriterien waren:
Wir haben uns für die Vereinsform mit Hoffnung auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit entschieden, ein relativ unbürokratisches und zugleich strukturgebendes Modell.
Unsere Vereinsstruktur ist so speziell wie unsere SoLawi selbst:
Bei uns steht der Vorstand zwar (wie der Name schon sagt) dem Verein formal VOR-
In der Praxis jedoch werden alle relevanten Entscheidungen durch den Beirat getroffen, der dem Vorstand gegenüber weisungsbefugt ist.
Ein pfiffiges Modell, denn so ist es uns gelungen, wichtige Entscheidungen von einer 13-köpfigen Crew be(i)raten und entscheiden zu lassen.
Der Beirat besteht aus 10 und der Vorstand aus 3 gewählten SoLawistas.
Wer was wann wie darf, kann und muss ist in der Satzung und der Geschäftsordnung geregelt und wird sich auch noch weiter konkretisieren.
Was heisst das alles für EUCH?
Wer künftig mindestens ½ Ernteanteil erwirbt, wird zugleich für die Dauer der Zeichnung seines Ernteanteils auch Mitglied im SoLawi Vierlande e.V., d.h. ihr erkennt mit Erwerb eures Ernteanteils die Satzung an und habt auf der Mitgliederversammlung Stimmrecht. Erwerbt ihr keinen neuen Anteil, so erlischt auch automatisch eure Mitgliedschaft. Ganz unbürokratisch.
Kosten oder veränderte Verpflichtungen entstehen für euch nicht. Vorteil ist für euch, dass die Beteiligungsmöglichkeiten mehr Struktur bekommen haben und so transparenter und verbindlicher sind.
Auf der nächsten Bietrunde stellt sich der neu gewählte Vorstand vor und wird von euch ggf. im Amt bestätigt. Wann der Beirat offiziell bestätigt wird, ist noch nicht entschieden.
Eure Mitwirkung ist jederzeit erwünscht und willkommen. Ihr könnt (wie immer) gerne in den AGs mitwirken, am Workshop teilnehmen oder auch beim Beirat zu Gast sein.
Ihr findet die Satzung hier. Die Geschäftsordnung wird durch den neuen Beirat weiterentwickelt, die jeweils aktuelle Fassung veröffentlichen wir auf der Website
Eure Fragen und/Anregungen sind auch per Mail herzlich WILLKOMMEN!
Wir sehen UNS!
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Treckerpatenschaft für Wir haben es Satt! Demo
Aufruf der jungen AbL (junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft)
Liebe befreundete Verbände, Liebe MitstreiterInnen für eine andere Landwirtschaft!
Am 19. Januar 2019 ist es wieder soweit, wir demonstrieren für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, für gesundes Essen und für fairen Handel! Gemeinsam wollen wir der Agrarindustrie den Hahn abdrehen. Aus ganz Deutschland werden sich Bäuerinnen und Bauern mit ihren Schleppern auf den Weg in die Hauptstadt machen. Dort werden Sie gemeinsam mit der Zivilbevölkerung ein lautes und wirksames Signal an die Bundesregierung und die internationalen Agrarminister senden. Dieses Engagement kostet die Bäuerinnen und Bauern nicht nur viel Zeit,
sondern auch eine Menge Geld.
Für die Trecker bitten wir um Spenden und Treckerpatenschaften, damit wir den FahrerInnen gerade auch nach diesem Sommer wenigstens anteilig Dieselgeld wieder geben können. Die Paten spenden 100 €, welche wir direkt und zu 100 % an die Bäuerinnen und Bauern weiterleiten. Die Paten können uns dann eine E-Mail mit Ihrem Namen und ggf. Ihrer
Organisation an braendle@wir-haben-es-satt.de schreiben, dann werden wir den Namen/Organisation auf Tafeln an den Treckern bei der Demo kenntlich machen und die Paten in unserer Liste der Treckerpatenschaften auf unserer Homepage [1] aufnehmen. Im Anhang ist der Vordruck für eine Anzeige sowie ein Text, den Ihr gerne verwenden und verschicken können.
Für das weiterstreuen und die Mühe schon jetzt lieben Dank!
Mit besten Grüßen
Annemarie Volling (AbL), Regine Holloh (Meine Landwirtschaft), Phillip
Brändle (Wir haben es satt), Georg Janßen (AbL),
https://www.wir-haben-es-satt.de/unterstuetzen/treckerpatenschaft/
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Forum-meine-landwirtschaft Mailingliste
JPBerlin - Politischer Provider
Forum-meine-landwirtschaft@listen.jpberlin.de
https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/forum-meine-landwirtschaft
...und falls jemand schon am Freitag vor der Demo in Berlin sein wird:
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Diskussionveranstaltung: Agrarökologie stärken! ür eine zukunftsgerichtete politik und Praxis
WANN: FREITAG, DEN 18. JANUAR 2019, 15:30-17:30 UHR
WO: HEINRICH-BÖLL-STIFTUNG E.V., SCHUMANNSTR. 8, 10117 BERLIN
Es scheint wie die Quadratur des Kreises: Wie können die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft verringert werden, während gleichzeitig die Produktivität erhöht wird? Die Antwort liegt auf der Hand – indem die landwirtschaftliche Erzeugung nicht mehr gegen die ökologischen und sozialen Systeme, in denen sie verortet ist, arbeitet, sondern mit ihnen. Das ist der wichtigste Grundsatz von Agrarökologie. Agrarökologische Systeme sind nicht nur produktiver und ernähren mehr Menschen auf gesunde Art und Weise als inputbasierte Systeme, sie schützen natürliche Ressourcen und machen landwirtschaftliche Betriebe widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels wie extreme Dürren oder anhaltende Regenfälle. Der Transformationsprozess hin zu Agrarökologie ist vielschichtig, denn Agrarökosysteme sind unterschiedlich und komplex,so dass es nicht die „eine“ Herangehensweise geben kann. Auf allen Kontinenten gibt es bereits erfolgreiche Politik- und Praxisbeispiele, die Agrarökologie stärken, wie der 100% Bio-Bundesstaat Sikkim in Indien, die ecuadorianische Hauptstadt Quito oder agrarökologische Praktiken in Malawi, die wir bei der Veranstaltung vorstellen werden.
Zudem wird die Auszeichnung _Outstanding Practices in Agroecology 2019_ präsentiert.
Wie kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem Agrarökologie aufblüht?
Welche grundlegenden und zeitnahen Änderungen benötigen wir beispielsweise in der Agrar-, Entwicklungs-, und Subventionspolitik?
Wie bewerten die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und die deutsche Bundesregierung Agrarökologie und mit welchen Initiativen fördern sie diese?
Welche Herausforderungen gibt es?
Wie bewertet die Zivilgesellschaft den Stand der Dinge und was muss aus ihrer Perspektive zur Stärkung von Agrarökologie getan werden?
Diese und viele weitere Fragen wollen wir mit unseren Gästen und mit Ihnen diskutieren.
GÄSTE:
JOSÉ FRANCISCO GRAZIANO DA SILVA, Generaldirektor, Ernährungs- und Landwirtschafts-organisation der Vereinten Nationen (FAO) (angefragt)
S.E. SOMNATH POUDYAL, Minister für Landwirtschaft und Gartenbau,Sikkim, Indien (angefragt)
DR. STEFAN SCHMITZ, Leiter Unterabteilung Ernährung, Ländliche Entwicklung, Natürliche Ressourcen, Beauftragter für die Sonderinitiative EINEWELT_ _ohne Hunger, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
PROF. DR. FRANZ-THEO GOTTWALD, Aufsichtsratsvorsitzender, Stiftung World Future Council und Vorstand der Schweisfurth- Stiftung
SARAH SCHNEIDER, Referentin für Landwirtschaft und Welternährung,MISEREOR
LENA BASSERMANN, Referentin für Landwirtschaft und Ernährung, Welthungerhilfe
ALEXANDRA RODRIGUEZ, Koordinatorin von AGRUPAR in Quito, Ecuador (angefragt)
_MODERATION: DR. TANJA BUSSE, __Journalistin_
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch mit Übersetzung statt.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Ingrid Heindorf: ingrid.heindorf@worldfuturecouncil.org oder Herrn Jan Urhahn: urhahn@inkota.de.
Eine gemeinsame Veranstaltung von: INKOTA-netzwerk, Brot für die Welt, Heinrich-Böll-Stiftung, IFOAM, MISEREOR, Oxfam, Schweisfurth- Stiftung, Welthungerhilfe und World Future Council.
_Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung und weiteren Events rund um die „Wir haben es satt“-Demo 2019._
www.inkota.de
www.facebook.com/inkota
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Einladung Frühjahrstagung Netzwerk Solidarische Landwirtschaft 8.-10.2.19
Liebe Netzwerkmitglieder (* Anm. Inga: Das sind wir und damit auch ihr :)),
wir freuen uns Euch einzuladen zu unserer nächsten Tagung:
Frühjahrstagung des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft „Lebendige Strukturen entwickeln“
Wann: 8. - 10. 2. 2019
Wo: Tagungshaus Gemeinschaft Schloss Tempelhof bei Crailsheim https://www.schloss-tempelhof.de/
Weitere Infos und Anmeldung jetzt unter: www.solidarische-landwirtschaft.org/aktuelles/veranstaltungen/netzwerktreffen/
Wie können wir mit unseren Organisationen wirksam die Welt gestalten?
Wie können wir unsere Strukturen so entwickeln, dass wir darin beweglich und effizient sind?
Wir bieten Input und Workshops von verschiedenen OrganisationsentwicklerInnen und möchten in den Austausch gehen über Modelle und Hilfsmittel für die strukturelle Entwicklung von Solawis. Neben dem Aufbau von funktionierenden sozialen Systemen geht es auch um die Entwicklung der Bodenfruchtbarkeit: das Treffen bietet daher Gelegenheit Ansätze einer humusaufbauenden "Regenerativen Landwirtschaft" kennenzulernen.
Organisationsentwicklung als Prozess wendet den Blick auf das Ganze und das ist wichtig für Solawis, die eine hohe Komplexität aufweisen.
Aus mehreren Perspektiven möchten wir Euren Solawis Ansatzpunkte geben, die sozialen, technischen und organisatorischen Ebenen neu zu verstehen und zu gestalten. Wir möchten mit Euch in den Austausch gehen, was gute Modelle und Hilfsmittel sein können für die strukturellle Entwicklung der Solawis und durch Räume für Vernetzung Erfahrungen und Wissen in die Breite tragen.
Zur Entwicklung von lebendigen Strukuren in den Solawis gehört auch eine Auseinandersetzung mit effektiven und humusaufbauenden Anbaumethoden. Regenerative Landwirtschaft will die Qualität von Böden, Vegetation, Wasserkreislauf und Produktivität kontinuierlich verbessern. Die Förderung des Bodenlebens ist dabei ein wichtiger Schlüssel. Das Treffen bietet Raum Zusammenhänge und Methoden der regenerativen Landwirtschaft kennenzulernen um einen Austausch anzuregen, wie auch diese Ansätze mehr in der Bewegung der Solidarischen Landwirtschaft verankert werden können.
** mit Impulsvorträge/Workshops zu Organisationsentwicklung, Soziokratie, digitale Arbeitsorganisation mit OpenOlitor Tools, effiziente & verbindende Kommunikation, Regenerative Landwirtschaft- es gibt Open Spaces und eine Kinderbetreuung**
Wir freuen uns auf Euch!
Das Solawi-Tagungsteam
Wir sind erreichbar unter anmeldung@solidarische-landwirtschaft.org
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Mit der Aufnahme der Nordheide-SoLawistas aus der Hamburger Innenstadt ist der Ausbau unserer Struktur dorthin beschlossene Sache - solltet ihr Städter kennen, verbreitet also gerne die frohe Kunde, dass noch Anteile zu haben sind! Natürlich auch hier in den Vier- und Marschlanden.
Rückmeldungen der Mitglieder von 2018 und Neuanmeldungen geben folgendes Bild:
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Wir haben das Thema Kartoffeln mit einigen aktiven Mitgliedern diskutiert - es gab ein Angebot für uns Biokartoffeln anzubauen.
Wir als Gärtnerei-Team haben uns - für das kommende Wirtschaftsjahr - dagegen ausgesprochen: Wir wollen die Grenze von 100 Euro/EA nicht sprengen, bräuchten aber zusätzliche 24€/Jahr/1EA. Die Abholung würde zudem mind. einen halben Arbeitstag für uns bedeuten.
Daher auch in 2019 keine Kartoffeln über uns - wir heben uns das Thema aber für die Zukunft auf!
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von Charlotte
Fermentieren mit Inga am 7. Dezember 2018
WOW - was für Leben in der Bude! Meine vier neuen Mitbewohner haben sofort losgeblubbert, was das Zeug hielt. Ich habe dann auch sofort verstanden, was Ingas Warnung: "Nicht zu voll machen!" mir sagen wollte, als mir der Inhalt des ersten Glases entgegen spritzte... schnell "aus vier mach fünf" ... das hat die Lage doch sehr entspannt.
Morgens und abends lüfte ich die Gläser und drücke das Gemüse wieder vorsichtig "unter Wasser" ...
(zugegebenermaßen nasche ich dabei ein wenig, es ist jetzt schon so lecker. Allerdings verbrenne ich mir auch immer ganz schön das Maul, ich habs viel zu scharf gemacht...)
Jetzt blubbert es schon weniger - ich hoffe, ich habe nicht zuviel gemacht und den Prozess gestört?
Jedenfalls ist es total schön anzusehen, wie sich die Gläser mit der Roten Beete einfärben. Freue mich schon mächtig drauf, wenn es (offiziell) dann fertig ist
KIMCHI
Zutaten:
Chinakohl, Pak Choi, Weiß-/Rot-/Grün-/Rosenkohl … also Kohl aller Arten wohl auch Blumenkohl (?)
Salz
- Kohl je nach Geschmack schneiden
Inga achtelt gern den Chinakohl, um später daraus „Rollmöpse“ zu formen
- Kohl mit Salz bestreuen und dies leicht einmassieren – „Kohl knautschen“
(damit Zellen platzen und Salz aufnehmen)
- Kohl dann in Schüssel schichten - zu viel Salz macht nichts weil:
- Nach ca. ½ Stunde Schüssel mit Wasser auffüllen und dies dann wieder abgießen
(entfernt das überschüssige Salz)
Beiwerk:
Wurzeln (Möhren), Rote und Gelbe Beete … sicher auch Gelbe Rüben, Fenchel…
Paste:
Ingwer, Frühlingszwiebeln und Äpfel (auch gern anderes reifes Obst), ggf. Knoblauch.
Chili aller Arten: Flocken, Pulver, Cayenne Pfeffer, scharfe Paprika, ganz klein geschnittene getrocknete Tomaten (?? Weiß nich mehr, wie das leckere süßliche Zeug hieß…)
Feine Haferflocken
- Zutaten sehr klein schneiden bzw. reiben.
- Ganz nach gusto mit Chili würzen.
- Aus feinen Haferflocken mit Wasser Haferschleim kochen und nach Abkühlen mit den Zutaten zu einer Paste vermengen.
Finish:
- Kohl mit Paste verkneten (am besten in extra Schale) und dann in ein Weck Glas schichten, ggf. mit Beiwerk und alles mit Stößel oder Hand schön runterdrücken, um Luft zu entfernen.
- Glas nur 4/5, höchstens 5/6 voll machen!!!
- Zutaten müssen mit Flüssigkeit bedeckt sein, ggf. noch Wasser nachfüllen.
Wieso, warum, weshalb:
- Äpfel bzw. reifes Obst füttert die Milchsäurebakterien an und lässt sie gut starten, Haferschleim gibt längerfristig Kohlenhydrate, bis Bakterien die aus Kohl & Co geknackt haben. (Haferschleim kann aber auch – wenn nicht gewünscht – weggelassen werden.)
- Das Ganze fängt ziemlich bald an zu „blubbern“ – daher Weckgläser mit Gummiring oder Verschlüsse mit „Austrittsventil“ nehmen, damit sich bildendes CO² (?) raus kann.
- Nur bis 4/5 o. 5/6 hoch füllen, da Inhalt vom Gas hochgetrieben wird.
Ende gut, alles gut:
Nach guter Pflege
- Zunächst ein warmes Plätzchen suchen (mind. 18 °) mit Tablett drunter, falls was überläuft
- Ab und zu lüften (Vorsicht!) und ggf. Gemüse runterdrücken, damit es wieder mit Flüssigkeit bedeckt ist
- Nach ca. 10-14 Tagen kühl stellen (ca. 8°, also gern Kühlschrank)
steht dem Genießen des Kimchi (u.B. als Beilage) nichts mehr im Weg. Guten Appetit!
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Liebe SoLawistas,
lernt GärtnerInnen und andere SoLawistas kennen, bringt Themen ein, die euch interessieren, schließt euch Aktiven an, ... hier geht das alles in lockerer Atmosphäre. Das nächste Mal am
Dienstag, den 7.1.2019 ab 19:00 im BelAmi, in der Holtenklinker-Strasse 26, Hamburg - Bergedorf
Der Stammtisch findet immer am 2. Dienstag im Monat ab 19:00 im BelAmi statt.
Wir freuen uns auf euch!
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...Nun ist die Ackerpost so lang geworden - da füge ich nix mehr hinzu :)
Nur so viel: Es war ein tolles Jahr mit euch. Danke, dass ihr eingestiegen seid, euch das Projekt zu eigen und es so möglich gemacht habt!
Wir freuen uns auf das nächste Wirtschaftsjahr mit euch und weiteren SoLawistas.
Im Blog sind spätestens ab Freitag neue Bilder.
Schöne Grüße von
Inga
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Liebe Solawistas,
wie ihr wisst, ab nächstem Jahr ist Kristina als dritte Gärtnerin dabei, deswegen werden wir auch an Fläche und Mitgliedern wachsen, daher:
- Bitte macht Werbung für unsere SoLawi
- Macht auf unsere Infoveranstaltungen aufmerksam!
- Verteilt unsere Flyer (sind hier zum selbst ausdrucken und weiterleiten verfügbar)
- Außerdem: Wer hat Lust und Zeit, auf einer (oder mehreren) der Infoveranstaltungen von unserer SoLawi zu erzählen?
Auf den Veranstaltungen sind immer 2 Gärterner*innen vertreten – wir suchen zusätzlich 2 Mitglieder*innen pro Veranstaltung
Gerne können auch bisher nicht aktive Mitglieder mitmachen – wir unterstützen euch natürlich!
Bitte melden bei angela@solawi-vierlande.de
Hier die Termine:
17.1.19, 19-21 Uhr, Lola, Lohbrügger Landstraße 8, 1. Stock, 21029 HH
Speziell für die Infoversanstaltungen in der Schanze bräuchten wir noch Unterstützung!
Aber auch in Bergedorf (Lola und Chrysander) bräuchten wir noch 1-2 Personen: Für Technik, Erfahrungsberichte, ...
schöne Grüße
Inga
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Ihr kennt's schon:
- Tomatenkisten. Falls das Papier in den Tomatenkisten nicht zu dreckig ist, lasst es gern drin – damit spart ihr Müll und wir Arbeit!
- Abwiegen. Wir wiegen das Gemüse so genau wir können aus, und teilen es durch die Anteile - bitte wiegt daher auch und schätzt nicht.
Sonst kann es sein, das für die oder den letzten nichts mehr da ist - wir haben eine paar Rückmeldungen bekommen, dass von einigen Sorten am Ende nichts mehr da war.
Fehler können immer passieren, klar! ...uns ganz sicher auch.
Also, neben genauem Ablesen der Waage ist Toleranz und Langmut gefragt.
- Transportbehältnisse. Tasche oder Korb nicht vergessen: Die Kisten müssen im Depot bleiben, und am folgenden Freitag an die Gärtnerei zurück. Bringt also bitte eigene Transportbehältnisse mit, Danke!
- Abholzeit. Das Gemüse kann wieder ab 12:30 den Hof verlassen.
- Gemüse-Vertretung. Falls ihr es mal nicht schafft euer Gemüse abzuholen oder ihr in denn Urlaub fahrt wäre es eine tolle Sache wenn ihr eine Vertretung habt der euren Anteil abholt.
- Halber Ernteanteil? Halben Kohlkopf! Wenn wir bei Stückware oder Bunden /Kohlköpfe, Radieschen, Schnittluach...) schreiben, dass der halbe Ernteanteil die Hälfte bekommt - seid nicht schüchtern sondern macht das Bund auf, nehmt euch die Hälfte raus, oder zerschneidet den Kohlkopf!
Wir machen keine kleinen Bunde, und können keine extra kleinen Kohlköpfe für halbe Anteile ernten. Daher: Bitte ein Messer ins Depot legen!
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