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Gemüse KW 9
Liebe Solawistas,
wir haben so ein schönes Wetter da bekommen die Vögel schon Frühlingsgefühle.
Ich hoffe Ihr könnt das schöne Wetter auch ein bisschen genießen. Und Herzlich Willkommen
an alle neuen Mitglieder wir freuen uns, dass Ihr dabei seid!
Diese Woche frisch und lecker:
- Möhren
- Weißkohl
- Porree
- Feldsalat oder Postelein
Zubereitungstipps aus der Datenbank von Gemüse bringt's
Porree mit Tortellini
Weißkohl-Kartoffel-Rösti vom Blech
Möhren-Porree-Grünkernbraten
Liebe sonnige Grüße von
Jessica
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...und wie läuft das?
Freitag Mittag holen die SoLawistas, die sich für diesen Freitag als Fahrer eingetragen haben das Gemüse zu euren Depots.
Wann ihr das Gemüse im Depot abholen könnt, erfahrt ihr auf unterschiedlichem Wege. Die einen haben eine Signal-Gruppe, die anderen schicken eine E-Mail über den Depotgruppenverteiler, bei den wieder anderen sind die Öffnungszeiten des Depots bestimmend.
Im Depot findet ihr dann Kisten mit den verschiedenen Gemüsesorten, Waagen, ein Messer zum Teilen von Gemüse und zwei Aushänge: Eine Liste, auf der ihr euren Namen abhakt. Auf dem Lieferschein steht, wieviel Gemüse von welcher Sorte für 0,5 bzw. einen Ernteanteil gedacht ist.
Bringt bitte geeignete Behältnisse mit. Die Möhren sind dreckig (so halten sie länger). Der Salat ist recht nass. Eine große Plastikdose ist schonender als ne Tüte.
Viele Depots haben außerdem eine Geschenkekiste. Mögt ihr etwas nciht, oder es ist zu viel, tut es hier rein, dann freut sich ein anderer. Vielleicht findet ihr hier ja auch selbst Schätze.
In manchen Depots hängt auch eine Fahrerliste. Bringt also gern euren Kalender mit, um euch ggf. als FahrerIn einzutragen.
Eigentlich klar, aber in der freudigen Erregung über den Postelein vergisst man es vielleicht trotzdem: Alle freuen sich über einen sauberen Boden, eine abgewischte Waage, und die zuletzt Abholenden sich nicht nur über die kleinsten Möhren.
Am Freitag haben wir also statt 5 nun 8 Depots, und statt 85 nun 130 Anteile zu beglücken. Wir GärtnerInnen sind aber auch zu dritt und sollten es alles schaffen. Wir hoffen, dass alle ihrem Depot zugeordnet sind, wir die richtigen Listen haben, rechtzeitig fertig sind mit Ernte und Kommissionierung. Falls es doch ein wenig drunter und drüber geht, beim ersten Mal, verzeiht uns bitte.
aufgeregte Grüße von
Inga
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Liebe SoLawistas,
das Büro ist nächste Woche geschlossen. Ab dem 11. März bin ich dann wieder für alle erreichbar! Ich werde mich bemühen Eure Mails und telefonischen Anfragen dann zeitnah abzuarbeiten!
Viele Grüße, Jack
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Moin, moin!
Derzeit könnt und sollt Ihr bitte noch gar nicht überweisen. Das Konto wird derzeit noch eingerichtet, da warten wir auf die GLS-Bank! Überweist bitte erst dann, wenn Ihr von mir eine RECHNUNG per Mail erhalten habt. Die insgesamt 190 Rechnungen kann ich aber erst dann schreiben, wenn ich 1) eine Kontonummer habe und 2) unsere Steuernummer. Letztere erwarten wir in den nächsten Tagen vom Finanzamt. Keine Sorge, demnächst werdet Ihr die Rechnungen erhalten. Aber ich finde es total super von Euch, dass Ihr so dringend bezahlen wollt! Danke!
Eure Verträge müssen noch von zwei Vorständen unterzeichnet, dann eingescannt und dann an Euch gemailt werden. Da es 190 mehrseitige Verträge sind, wird das eine Weile dauern. Aber wer eine Rechnung bekommt, der ist definitiv Mitglied geworden!
Liebe Grüße, Jack
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HURRAAAAA!!! Wir haben ALLE 130 Ernteanteile vergeben und sind auf eine erstaunliche Mitgliederanzahl von 190 gekommen! Herzlichen Glückwunsch und aus vollem Herzen: VIELEN DANK an Euch alle, dass Ihr so ein geniales und wunderschönes Projekt ermöglicht!
Bei all dem Jubel, müssen wir natürlich auch sagen, dass wir nun alle weiteren Verträge, die eingehen auf die Warteliste setzen. Und die füllt sich tatsächlich täglich, was sehr gut ist, weil die Erfahrung aus dem letzten Jahr zeigt, dass es immer Fluktuation gibt, durch Umzüge, neue Jobs, etc.
Jack
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Liebe SOLAWISTAS der Stadtverteiler (Schomburgstr., Sternstr. Und Hohenfelderstr.),
diesen Freitag (01.03.2019) wird der Transport des Gemüses von Hartmut und Erich von der Logistik AG übernommen. Vielen Dank!
Ab nächster Woche (08.03.2019) brauchen wir eine andere, dauerhafte Lösung. Die Logistik wurde im letzten Jahr innerhalb der Depots geregelt.
Es geht darum leere Kisten aus dem Depot zu holen, zur Gärtnerei zu bringen und volle Kisten von der Gärtnerei in die Depots zu liefern. Nach aktuellem Stand gibt es kein Budget dafür, d.h., dass der Transportaufwand irgendwie aufgeteilt werden müsste oder aber am besten erst gar nicht entsteht, welches durch den Einsatz von den Depot-Nutzen erreicht werden kann.
Sinnvoll wäre es, wenn die Stadtverteiler bei der Logistik zusammenarbeiten. Es müssten zwei Wege gefahren werden: 1) Leere Kisten wegbringen, 2) volle Kisten verteilen. Wird die Tour in Altona gestartet (Schomburg -->Stern -->Hohenfelder -->Neuengammer Hausdeich -->Hohenfelder -->Stern -->Schomburg) wird ein Umfang von etwa 70 km und 4 Stunden erwartet. Für den Gemüsetransport gibt es mehrere Optionen:
(1) Referenz-Szenario: Inga hat Spediteure angefragt, der günstigste verlangt 92€ pro Woche für die Fahrten für die drei Stadtverteiler. Das ergibt also 4875€ pro Jahr.
Die Stadtverteiler haben mehr Personen als es Wochen im Jahr gibt (75 Personen; 52,5 Anteile; Stand 27.02), d.h. das jeder müsste im Schnitt weniger als ein Mal pro Jahr Fahren. Daraus ergeben sich folgende Szenarien:
(2) Leihwagen + Solawista als Fahrer: Ausreichend große Leihwagen (für etwa 50 Anteile 20 Kisten) gibt es in der Nähe der Schomburgstr. z.B. bei Starcar (MB Vito/MB Vito XL) oder bei dem Carsharing-Anbieter Cambio (Ford Transporter) für etwa 45€. Mit einem „Fahrerkalender“ könnte man so die Kosten halbieren.
(3) Fahrer und Fahrzeug aus dem Kreis der SOLAWISTAS: Falls es im Kreise der SOLAWISTAS geeignete Fahrzeuge gibt, könnten wir auch die Leihwagenkosten vermeiden. Eine Kasse zur Verteilung der Benzinkosten wäre super, wenn es Fahrer gibt die sich häufiger einsetzen können und andere die nicht fahren.
(4) Mixed-Kalender: Fahrer und Fahrzeuge werden so eingesetzt wie verfügbar, Lücken mit dem Spediteur aufgefüllt.
Um von euch ein Meinungsbild einzusammeln wird es demnächst wieder eine Umfrage geben. Weiteres Feedback und Anregungen kannst du gerne in der Umfrage oder unter logistik@solawi-vierlande.de mit dem Betreff "Logistik Stadtverteiler" loswerden.
Danke und viele Grüße,
Marc (Logistik AG)
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Unser Workshop rückt näher – für neue Abonnenten der Ackerpost kommt das recht kurzfristig, aber wer Lust hat und es einrichten kann, sei sehr willkommen:
Vom 4.-6.4.2019 werden wir nördöstlich von Norderstedt in einem Seminarhaus gemeinsam spinnen, planen, träumen, organisieren wo es mit der Solawi hingehen soll. Der letzte Workshop vor einem Jahr hatte die Vereinsgründung zur Folge. Jetzt haben wir einen Verein, und können uns überlegen, was wir damit alles tollen machen können, und wie wir es machen.
Seid dabei und gestaltet die SoLawi mit.
Details kommen.
Kontakt: beirat@solawi-vierlande.de
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Zum markieren im Kalender - Der Termin für unser Sommerfest steht fest:
Am Sonntag, den 18.8.2019 von 14-17:00
Wer hat Lust, im Festkommittee mitzuwirken? Das hat letztes Mal viel Spaß gemacht und war recht unaufwendig. Das Festkommitee 2018 steht für Fragen zur Verfügung.
Meldet euch bei der Ackerpost.
Kontakt: beirat@solawi-vierlande.de
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Der nächste Stammtisch findet übernächste Woche, am 12.3. statt. Kommt ins Bel Ami, Holtenklinker-Strasse 26, Hamburg - Bergedorf, ab 19:00 (immer am 2. Dienstag im Monat).
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Im Mitgliederbereich der Webseite stehen ab jetzt die Protokolle der Beiratssitzung zur Verfügung. Die Seite ist „under construction“ - nach und nach können wir dort weitere Dokumente die für alle Verfügbar sein sollen einstellen – von AG-Sitzungsprotokollen bis zu Workshop-Flipcharts.
Das Passwort zu eurem Mitgliederbereich lautet: leckersolidarisch
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Ein Mitglied hatte uns darauf aufmerksam gemacht, dass am Lagergemüse Rübe, Möhre, Sellerie, Rettich und co. zuweilen Pilzfäden zu finden ist, besonders am Blatt- und Wurzelansatz. Es bestand die Sorge, dass es sich um giftigen Schimmel handelt. Deshalb haben wir uns mit Hilfe von einem Gemüsebau-Berater vom Bioland-Verband schlau gemacht.
Grundsätzlich wird alles abgestorbene organische Material verdaut – meist von Pilzen und Bakterien. Die äußeren Zellschichten von Rübe und co. sind immer tot, und werden – sobald die Bedingungen günstig sind (zunehmend mit steigender Feuchtigkeit und Wärme) umgesetzt.
Wieso gedeihen Pilze und Bakterien überhaupt, wo unser Gemüse doch im Kühlcontainer ist?
Die 2°C, bei denen wir unser Gemüse jetzt lagern, sind optimal. Bis wir den Kühlcontainer hatten, durften wir unser Gemüse im Blumen-Kühlhaus meiner Nachbarn lagern. Blumen mögens wärmer, es waren dort 8°C. Da ist die Stoffwechseltätigkeit des Gemüses erhöht, Zellen sterben, und Pilze und Bakterien sind aktiver als bei 2°C. So war die Lagerqualität des Gemüses dort nicht optimal.
Vom Brotschimmel kennt man es, dass das Vordringen des Pilzes nicht sichtbar ist, und man bei einem Schimmelfleck besser das ganze Brot entsorgt. Das ist aus zwei Gründen vernünftig: Das Brot mit seiner schwammigen Struktur macht es dem Pilz leicht, vorzudringen. Und zweitens stirbt im Brot, anders als im lebendigen Gemüse-Gewebe, nichts ab. Man hat also keinen Hinweis, wo Schimmel ist und wo nicht.
Pflanzen haben eine ganze Reihe von Abwehrmaßnahmen gegen Eindringen und Wachstum von Pilzen und Bakterien in die lebendigen Pflanzenzellen: Die Zellwand als mechanische Barriere, und diverse „sekundäre Stoffwechselprodukte“ als chemische Barriere. Setzt sich Pilz oder Bakterie dennoch durch, sieht man es dem Gemüse recht gut an: Die Zellen sterben ab, das Gewebe verfärbt sich. Bei Gemüse ist es also glücklicherweise anders als beim Brot: Hier ist der Befall immer nur dort, wo es dem Gewebe anzusehen ist.
Wir schauen uns das Gemüse natürlich immer noch einmal an, bevor wir es an euch rausgeben, putzen es und sortieren aus, wenn es notwendig ist. Trotzdem kann es vorkommen, dass wir mal kleine Gammelstellen übersehen.
Wie also umgehen mit Pilzgeflecht am Gemüse?
Wie oben beschrieben reicht es aus, Schimmel äußerlich abzuwischen oder abzuschälen und ggf. verändertes Gewebe wegzuschneiden, bis man zum unveränderten Gewebe kommt.
Vertraut Auge und Nase!
Schöne Grüße von Inga und Ole
info@solawi-vierlande.de
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Erzählen wir nächste Woche wieder - diese Ackerpost ist schon voll genug :)
Bilder gibt's ab Freitag im Blog.
Schöne Grüße von
Inga
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Die derzeit aktiven AGs sind unter unten stehenden E-Mailadressen zu erreichen.
Habt ihr Lust mitzuwirken? Schreibt gern:
AG Acker ackerag@solawi-vierlande.de
AG IT it@solawi-vierlande.de
AG Logistik logistik@solawi-vierlande.de
Mitgliederverwaltung buero@solawi-vierlande.de
Ackerpost ackerpost@solawi-vierlande.de
und den drei GärtnerInnen unter info@solawi-vierlande.de
oder persönlich an
kristina@solawi-vierlande.de
ole@solawi-vierlande.de
inga@solawi-vierlande.de
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Ihr kennt's schon:
- Tomatenkisten. Falls das Papier in den Tomatenkisten nicht zu dreckig ist, lasst es gern drin – damit spart ihr Müll und wir Arbeit!
- Abwiegen. Wir wiegen das Gemüse so genau wir können aus, und teilen es durch die Anteile - bitte wiegt daher auch und schätzt nicht.
Sonst kann es sein, das für die oder den letzten nichts mehr da ist - wir haben eine paar Rückmeldungen bekommen, dass von einigen Sorten am Ende nichts mehr da war.
Fehler können immer passieren, klar! ...uns ganz sicher auch.
Also, neben genauem Ablesen der Waage ist Toleranz und Langmut gefragt.
- Transportbehältnisse. Tasche oder Korb nicht vergessen: Die Kisten müssen im Depot bleiben, und am folgenden Freitag an die Gärtnerei zurück. Bringt also bitte eigene Transportbehältnisse mit, Danke!
- Abholzeit. Das Gemüse kann wieder ab 12:30 den Hof verlassen.
- Gemüse-Vertretung. Falls ihr es mal nicht schafft euer Gemüse abzuholen oder ihr in denn Urlaub fahrt wäre es eine tolle Sache wenn ihr eine Vertretung habt der euren Anteil abholt.
- Halber Ernteanteil? Halben Kohlkopf! Wenn wir bei Stückware oder Bunden /Kohlköpfe, Radieschen, Schnittluach...) schreiben, dass der halbe Ernteanteil die Hälfte bekommt - seid nicht schüchtern sondern macht das Bund auf, nehmt euch die Hälfte raus, oder zerschneidet den Kohlkopf!
Wir machen keine kleinen Bunde, und können keine extra kleinen Kohlköpfe für halbe Anteile ernten. Daher: Bitte ein Messer ins Depot legen!
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