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Gemüse KW 12
Liebe Solawistas,
ich hoffe Ihr seid alle gesund und freut Euch schon wie ich auf denn
Frühling die Tage werden länger und die Sonne kommt uns öfter
besuchen . Habt eine wunderschöne Woche und erfreut Euch an denn
kleine Dingen des Lebens.
Diese Woche frisch von Acker (Anm. Inga: bzw. aus dem Lager):
- Möhren
- Asia Salat
- Postelein
- Kartoffeln
- Pastinaken oder Schwarzer Rettich
Rezept Vorschläge von Gemüse bringt's:
Möhrengeschnetzeltes, scharf
Pastinakenpürree mit Kartoffeln und Möhren
Pastinakencreme Suppe
Möhreneintopf mit Rinderhack
Schwarzer Rettich Brotaufstrich
Schwarze Rettichsuppe
Viele liebe Grüße
Jessica
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Diese Woche gibt es zum ersten Mal die letzte Woche angekündigten Kartoffeln. Wir sind positiv von der Qualität der Kartoffeln angetan.
Es gab Fragen bzgl. der Verzehrbarkeit - Verzehrbar ist alles, was nicht grün (Solanin) oder braun (beginnende Fäule) ist. Die Wurmstiche erkennt man nach dem Schälen und Pellen gut und kann sie herausschneiden. Da die Knolle an der Einstichstelle verletzt ist, bietet sich hier ein Einfallstor für Bakterien und es das Gewebe kann faulen. Das sieht man und es kann gut weg geschnitten werden. Vertraut Augen und Nase.
Es handelt sich übrigens um eine festkochende Sorte
IR
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Barbara hat uns ein Rezept für einen Carrot Cake geschickt - ihr findet es im Mitgliederbereich - dort kann übrigens jede/r Rezepte eintragen!
IR
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Wir wurden gefragt, ob es am Karfreitag Gemüse von uns gibt. Das fragt sich vielleicht die eine oder andere, daher hier die Antwort:
Ja!
IR
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Liebe SoLawistas,
die ersten 119 von 192 Rechnungen sind geschrieben, heute Abend geht es weiter! Gunnar war heute bei mir im Büro und hat mir tatkräftig beim Rechnungen Schreiben und bei dem Erstellen der Warteliste geholfen! Er wird mir auch in den nächsten Tagen helfen und Rechnungen schreiben. Vielen Dank dafür!
Ich möchte mich auch schon bei denjenigen herzlich bedanken, die so fix schon für den März überwiesen haben und all die Jahresbeitragszahler, die unserer SoLawi damit eine solide Anfangsliquidität verschaffen!
Die Rechnungen für den April gehen voraussichtlich am 30.03. raus. Die mtl. Zahler erhalten immer zum 30. eines jeden Monats ihre Rechnungen. Denkt bitte daran, dass Ihr einen Dauerauftrag einrichtet und Eure Mitgliedsnummer im Verwendungszweck eintragt – auf der Rechnung steht Kundennummer, das ist vom Programm so vorgegeben, ist aber Eure Mitgliedsnummer.
Bitte denkt daran, dass wir eine neue Kontonummer haben! Sie steht auf jeder Rechnung!
Solltet Ihr Rückfragen zu den Rechnungen haben, meldet Euch bitte entweder direkt telefonisch bei mir oder über
rechnung@solawi-vierlande.de.
Euer Jack
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Es sind alle Verträge schon von mindestens einem Vorstandsmitglied unterzeichnet. Die Verträge sind noch von einem zweiten Vorstand (Anna kommt am Freitag zu mir) zu unterzeichnen, werden dann alle samt Bietzettel eingescannt und jedem von Euch per Mail übersandt. Da es 192 Mails sind, wird das noch seine Zeit in Anspruch nehmen. Wir werden uns bemühen alles zeitnah zu erledigen.
Euer Jack
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Wann? vom 5.4.-7.4.2019 findet unser Workshop statt.
Anmeldung: Ihr habt am 17.3. eine E-Mail erhalten. Für alle, die sich noch nicht angemeldet haben: Wenn ihr teilnehmen wollt, füllt bitte das online-Formular aus. Deadline ist Samstag, der 23.3. 18:00
Was soll passieren?
Wir wollen gemeinsam spinnen, planen, träumen, organisieren, wo es mit der Solawi hingehen soll.
Der letzte Workshop vor einem Jahr hat allen viel Spaß gemacht.
Wir waren in einem schönen Haus, das wir auch dieses Jahr wieder bekommen, und hatten viel Spaß miteinander.
Für uns alle besonders bemerkenswert: das Wochenende hatte die Vereinsgründung zur Folge.
Jetzt haben wir einen Verein, und können uns überlegen, was wir damit alles Tolles machen können, und wie wir es machen wollen.
Fragen? wswe@solawi-vierlande.de
Sei dabei und gestalte die SoLawi mit!
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Wenn die Ackerpost mal wieder kürzer ist, steht hier wieder mal mehr :)
Bilder gibt's ab Freitag im Blog.
Schöne Grüße von
Inga
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Bergedorf im Wandel
So, 24.März
11-15 Uhr
Schillergarten
Wo: Schillerufer, Bergedorf, neben der großen Wiese)
Wir wandeln ein Hochbeet in ein Besucherbeet um!
Das Besucherbeet kann zukünftig jederzeit von Besuchern bepflanzt und abgeerntet werden. Damit schaffen wir für Gartenliebhaber eine Möglichkeit am Gemeinschafts-garten aktiv teilzunehmen, wenn sie nicht zu den Sonntags-Gartentreffen kommen können. Wichtig ist, dass nur essbare Pflanzen angepflanzt werden, die samenfest sind und ausschließlich ökologisch -ohne Chemie- gegärtnert wird.
In einer Gemeinschaftsaktion werden wir am 24.März zunächst das dafür vorgesehene Hochbeet reparieren, mit Erde auffüllen und schließlich mit mitgebrachten Planzen und Saatgut von Bergedorfer_innen bepflanzen.
Im Anschluss wollen wir gemeinsam das 3-jährige Bestehen des Gartens feiern. Helfer können sich als kleinen Dank kostenlos mit einem Kuchenstück stärken.
BIW
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TV-Hinweis
Kristina hat diese Doku
Wie schaffen wir die Agrarwende?
entdeckt, die Fragen stellt wie "Welche Alternativen gibt es zur industriellen Landwirtschaft? Ist „Bio für alle“ möglich? Oder lässt sich auch die konventionelle Landwirtschaft in entscheidenden Punkten nachhaltiger gestalten?"
IR
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Vielleicht reizt es die eine oder den anderen mit dem Bergedorfer Bezirksabgeordneten über den angesetzten Schwerpunkt Vier- und Marschlande sowie ökologische Landwirtschaft zu diskutieren:
am 25.3., 16:00 in der
Vierländerei
Kirchwerder Elbdeich 112
21037 Hamburg
IR
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Wege von der imperialen zur solidarischen Lebensweise
Workshop mit Wiebke Thomas und Jonas Lage vom I.L.A. Kollektiv
Do, 04.04.2019, 18:00 bis 21:00
Ausgehend von einem kritischen Blick auf das Konzept der imperialen Lebensweise lädt der Workshop dazu ein, sich mit möglichen Wegen in eine solidarische Lebensweise auseinanderzusetzen.
Was heißt es aus einer globalen Perspektive, „auf Kosten Anderer“ zu leben? Wieso ist unsere Lebensweise imperial und warum ist sie so tief in der Gesellschaft verankert? Anhand von konkreten Beispielen schon jetzt gelebter Utopien lädt der Workshop dazu ein, die Prinzipien einer solidarischen Lebensweise zu erarbeiten und zu diskutieren, wie Wege von der einen in die andere Lebensweise aussehen können. Dafür werden wir einerseits verschiedene Ebenen und Phasen der Transformation kennenlernen und andererseits aus einer struktur- und machtkritischen Perspektive überlegen, welche gesellschaftspolitische Veränderungen dafür nötig sind und wie wir selbst Teil einer Transformation werden können.
Um Anmeldung wird gebeten unter info@w3-hamburg.de
Ort: W3-Saal, Nernstweg 34, Hamburg-Altona
Eintritt nach eigenem Ermessen frei wählbar.
Das I.L.A. Kollektiv ist eine Gruppe junger Wissenschaftler_innen, die sich in Form einer interdisziplinären Schreibwerkstatt mit Fragen globaler Gerechtigkeit und den Konzepten einer imperialen und solidarischen Lebensweise beschäftigt. Gegründet wurde sie vom Common Future e.V. Göttingen. Die Abkürzung I.L.A. steht für »imperiale Lebensweise und Ausbeutungsstrukturen im 21. Jahrhundert«. www.aufkostenanderer.org
Weitere Infos: https://www.w3-hamburg.de/das-gute-leben-fuer-alle-wege-von-der-imperialen-zur-solidarischen-lebensweise
oder auf facebook: https://www.facebook.com/events/1995572170749131/
Viktoria
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Am 23. und 24. März wird die Hamburger Handelskammer zur Saatgutbörse. Dort, wo früher Aktien gehandelt wurden, können Besucherinnen und Besucher Saatgut erwerben oder tauschen, Samenbomben basteln sowie mit Experten und Züchtern sprechen. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Filmen, Vorträgen und Diskussionen informiert darüber, warum Saatgut ein wichtiges Thema für Ernährung und eine nachhaltige Lebensweise ist. Die Veranstaltung ist die erste ihrer Art in Hamburg. Sie findet parallel zur hamburg.bio-Messe statt.
Jacqueline Kardel, erste Vorsitzende und Projektleitung für den und den „Saatgutverteiler” bei machbar e. V.: „Die globale Konzentration in der Saatguterzeugung setzt sich fort. Das Saatgut ist in den Händen immer weniger multinationaler Konzerne, und mehr als 90 Prozent aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Landwirtschaft und Gärtnereien werden immer abhängiger von von Hybridsorten, die sie selbst nicht mehr vermehren können. Dem wollen wir mit der ersten Hamburger Saatgutbörse auf der hamburg.bio-Messe etwas entgegensetzen.“
Saat von echten, alten Hamburger Gemüsesorten
Auf der Saatgutbörse werde Sorten geben, die es in keinem Laden zu kaufen gibt, so Kardel weiter: „Bei uns bekommt man unter anderem Saat von echten, alten Hamburger Gemüsesorten wie die Tomate Onkel Gustav, vom besonders edlen Grünkohl namens Lerchenzunge oder die Türkische Erbse. Das ist die klassische Bohne zu Birnen, Bohnen und Speck.“
Hamburger Saatgutverteiler: Depots in vielen Stadtteilen geplant
Der Verein, der unter anderem auch den „March against Bayer(Monsanto)” in Hamburg organisiert, will auf der Börse auch das neue Projekt vorstellen. Kardel: „Wir wollen an vielen Orten in Hamburg Saatgutverteiler aufstellen. Das sind Depots, mit denen Menschen Saatgut ganz einfach anbieten und mitnehmen können.“ Für Kinder ist ein
Samenbomben-Basteln und Rahmenprogramm mit Dokumentarfilm
Kinder können auf der Saatgutbörse Samenbomben basteln, mit denen sie in ihrer eigenen Nachbarschaft für mehr Pflanzenvielfalt sorgen können. Im Rahmenprogramm wird unter anderem der Dokumentarfilm „Unser Saatgut – wir ernten was wir säen“ gezeigt. Er erzählt die Geschichte von Aktivist*innen, die sich weltweit für den Erhalt der noch vorhandenen Sortenvielfalt einsetzen. Kardel: „Der Film zeigt mit beeindruckenden Bildern, wie um die kleinen Samenkörner ein Machtkampf entbrennt – zwischen Konzernen, die Eigentumsrechte an Sorten erheben und Menschen, die den Mut haben, für die Freiheit des Saatguts zu kämpfen.“
Darüber hinaus erklären Profi-Züchterinnen aus Norddeutschland, wie Saatgut-Züchtung stattfindet. Oliver Willing (Geschäftsführer der Zukunftsstiftung Landwirtschaft“ hält einen Vortrag namens „Saatgut – die gefährdete Grundlage unserer Ernährung.
Das Sonderprogramm wird gefördert von den Anbauverbänden Bioland und Demeter. Der Eintritt zur hamburg.bio-Messe und zur Saatgutbörse kostet fünf Euro. Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt.
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Die aktiven SoLawistas tauschen sich derzeit auf der Diskussionsplattform Slack aus. Das funktioniert für uns besser als E-Mail.
Wer aktiv an der Mitgestaltung der SoLawi teilhaben will, ist eingeladen, das mit uns auf der Kommunikationsplattform zu tun!
Meldet euch in dem Fall bei Christine: kaussler.becker@gmx.de
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Im Mitgliederbereich der Webseite stehen u.a. die Protokolle der Beiratssitzung zur Verfügung. Die Seite ist „under construction“ - nach und nach können wir dort weitere Dokumente die für alle Verfügbar sein sollen einstellen – von AG-Sitzungsprotokollen bis zu Workshop-Flipcharts.
Das Passwort zu eurem Mitgliederbereich lautet: leckersolidarisch
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Zum markieren im Kalender - Der Termin für unser Sommerfest steht fest:
Am Sonntag, den 18.8.2019 von 14-17:00
Wer hat Lust, im Festkommittee mitzuwirken? Das hat letztes Mal viel Spaß gemacht und war recht unaufwendig. Das Festkommitee 2018 steht für Fragen zur Verfügung.
Meldet euch bei der Ackerpost.
Kontakt: beirat@solawi-vierlande.de
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Was in der eigenen Vorstellung funktioniert, kann in anderen Köpfen ganz anders ankommen. Vielleicht ist die Liste, die wir wöchentlich mit ins Depot schicken nicht selbsterklärend.
Daher hier ein Versuch, sie besser zu erklären:
IR
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Die derzeit aktiven AGs sind unter unten stehenden E-Mailadressen zu erreichen.
Habt ihr Lust mitzuwirken? Schreibt gern:
AG Acker ackerag@solawi-vierlande.de
AG IT it@solawi-vierlande.de
AG Logistik logistik@solawi-vierlande.de
Mitgliederverwaltung buero@solawi-vierlande.de
Ackerpost ackerpost@solawi-vierlande.de
und den drei GärtnerInnen unter info@solawi-vierlande.de
oder persönlich an
kristina@solawi-vierlande.de
ole@solawi-vierlande.de
inga@solawi-vierlande.de
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Ihr kennt's schon:
- Freitag Mittag holen die SoLawistas, die sich für diesen Freitag als Fahrer eingetragen haben das Gemüse zu euren Depots. Das Gemüse kann wieder ab 12:30 den Hof Richtung Depots verlassen.
- Wann ihr das Gemüse im Depot abholen könnt, erfahrt ihr auf unterschiedlichem Wege. Die einen haben eine Signal-Gruppe, die anderen schicken eine E-Mail über den Depotgruppenverteiler, bei den wieder anderen sind die Öffnungszeiten des Depots bestimmend.
- Im Depot findet ihr dann Kisten mit den verschiedenen Gemüsesorten, Waagen, ein Messer zum Teilen von Gemüse und zwei Aushänge: Eine Liste, auf der ihr euren Namen abhakt. Auf dem Lieferschein steht, wieviel Gemüse von welcher Sorte für 0,5 bzw. einen Ernteanteil gedacht ist.
- In manchen Depots hängt auch eine Fahrerliste. Bringt also gern euren Kalender mit, um euch ggf. als FahrerIn einzutragen.
- Wir wiegen das Gemüse so genau wir können aus, und teilen es durch die Anteile - bitte wiegt daher auch und schätzt nicht.Abwiegen.
- Sonst kann es sein, das für die oder den letzten nichts mehr da ist - wir haben eine paar Rückmeldungen bekommen, dass von einigen Sorten am Ende nichts mehr da war.
Fehler können immer passieren, klar! ...uns ganz sicher auch.
Also, neben genauem Ablesen der Waage ist Toleranz und Langmut gefragt.
- Viele Depots haben außerdem eine Geschenkekiste. Mögt ihr etwas nciht, oder es ist zu viel, tut es hier rein, dann freut sich ein anderer. Vielleicht findet ihr hier ja auch selbst Schätze.
- Transportbehältnisse. Tasche oder Korb nicht vergessen: Die Kisten müssen im Depot bleiben, und am folgenden Freitag an die Gärtnerei zurück. Bringt also bitte eigene Transportbehältnisse mit, Danke! Die Möhren sind dreckig (so halten sie länger). Der Salat ist recht nass. Eine große Plastikdose ist schonender als ne Tüte.
- Eigentlich klar, aber in der freudigen Erregung über den Postelein vergisst man es vielleicht trotzdem: Alle freuen sich über einen sauberen Boden, eine abgewischte Waage, und die zuletzt Abholenden sich nicht nur über die kleinsten Möhren.
- Gemüse-Vertretung. Falls ihr es mal nicht schafft euer Gemüse abzuholen oder ihr in denn Urlaub fahrt wäre es eine tolle Sache wenn ihr eine Vertretung habt der euren Anteil abholt.
- Halber Ernteanteil? Halben Kohlkopf! Wenn wir bei Stückware oder Bunden /Kohlköpfe, Radieschen, Schnittluach...) schreiben, dass der halbe Ernteanteil die Hälfte bekommt - seid nicht schüchtern sondern macht das Bund auf, nehmt euch die Hälfte raus, oder zerschneidet den Kohlkopf!
Wir machen keine kleinen Bunde, und können keine extra kleinen Kohlköpfe für halbe Anteile ernten. Daher: Bitte ein Messer ins Depot legen!
- Tomatenkisten. Falls das Papier in den Tomatenkisten nicht zu dreckig ist, lasst es gern drin – damit spart ihr Müll und wir Arbeit!
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